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Frauengeschichte gibt es überall zu entdecken ... Auch wenn Sie ein Thema oder einen Stadtteil hier nicht entdecken - fragen  Sie bei FRAUENTOUREN nach.

STADTRUNDFAHRT oder RUNDGANG Frauen im Zentrum Berlins. Claudia v. Gélieu oder Beate Neubauer

Frauen im Zentrum Berlins. Einmal quer durch die Berliner Frauenalltagsgeschichte. Claudia v. Gélieu

Mühsal ein ganzes Leben lang. Frauenleben am Prenzlauer Berg. Auf dem Weg von der Pappelallee zum Kollwitzplatz ist es -  noch - möglich, sich ein Bild davon zu machen, wie Frauen vor hundert Jahren in einem Arbeiterviertel und in den berüchtigten Mietskasernen lebten und arbeiteten. Betrachtet werden ihr Alltag, aber auch Versuche, ihre Situation zu verändern. Claudia v. Gélieu

„Wenn die Zeiten gewaltsam laut werden“. Von der ersten zur neuen Frauenbewegung. Bei der Spurensuche nach längst nicht mehr vorhandenen Frauenprojekten und dem Besuch des Pestalozzi-Fröbel-Hauses und des Frauenkulturzentrums Begine wird nach Kontinuitäten, Gemeinsamkeiten und Veränderungen der Frauenbewegungen im 19. und 20. Jahrhundert gefragt. Claudia v. Gélieu

 „... und grüß mich nicht Unter den Linden“ - Unbekannte Seiten des berühmtesten Berliner Boulevards. Ein unterhaltsamer Spaziergang mit Claudia v. Gélieu

War Oma Nazi? Frauenleben in der NS-Zeit. Claudia v. Gélieu

Hugenottinnen, Böhminnen, Jüdinnen. Woher stammt die Berlinerin? Berlin war und ist eine Stadt der Zuwanderung. Beim histo­rischen Rückblick aus weiblicher Perspektive gibt es Erstaunliches zu entdecken und die aktuelle Integrationsdebatte bekommt eine andere Dimension.  Claudia v. Gélieu

(Un-)Sichtbare Frauengeschichte im Stadtbild. Vom Rosa-Luxemburg-Platz bis zur Aufbauhelferin vor dem Roten Rathaus wird aufgespürt, was an Frauen erinnert. Frauendenkmale werden besichtigt und unsichtbare Frauengeschichte durch Erzählen dem Vergessen entrissen. Claudia v. Gélieu

100 Jahre politisches Koalitionsrecht für Frauen: Vom Politikverbot ins Kanzleramt - Ein hürdenreicher Weg für Frauen. In Preußen war es Frauen zwischen 1850 und 1908 untersagt, sich politisch zusammenzuschließen. Warum dieses Verbot verhängt wurde, wie es Frauen gelang, es zu umgehen und schließlich auszuhebeln, und welche Auswirkungen es bis heute hat, wird auf dem Weg ins Regierungsviertel nachgegangen. Claudia v. Gélieu

Sie lebten ihrer Zukunft ein Stück voraus. Vorgestellt werden weibliche Utopien und ihre Urheberinnen aus mehreren Jahrhunderten. Beim Nachspüren, was aus ungewöhnlichen Ideen und Projekten von Frauen wurde, wird gefragt, inwiefern sie heute noch zukunftsweisend für uns sein können. Claudia v. Gélieu

Das friedfertige Geschlecht? Frauen in Zeiten des Krieges. Eine historische Spurensuche. Waren Frauen nur Kriegsopfer und Beute für die Sieger? Woher kommen die Siegesgöttinnen und Amazonen? Welche Positionen vertrat die Frauenbewegung im ersten Weltkrieg? Wie verhielten sich Frauen im zweiten Weltkrieg? Und heute? Claudia v. Gélieu

„Frauenprotest in der Rosenstraße“. Frauen und Widerstand in der NS-Zeit. Nach einem Besuch des gleichnamigen Denkmals wird die Geschichte dieses außergewöhnlichen und erfolgreichen Widerstandes erzählt und der weibliche Widerstand gegen die Nazis allgemein thematisiert. Claudia v. Gélieu

Marlene Dietrich, Tilla Durieux und andere. Frauenstraßen am Potsdamer Platz. Bei einem Gang durch das Neubauviertel werden die Biografien der geehrten Frauen vorgestellt. Claudia v. Gélieu

Musen, Göttinnen, Amazonen. Frauen und Denkmäler im Berliner Stadtbild. Auf dem Weg durchs Berliner Stadtzentrum begegnen wir zahl­reichen weiblichen Skulpturen. Wie kamen sie dahin? Sind es Frauendenk­mäler? Was für Geschichten und Mythen erzählen sie? Und warum wird die Philosophie als Mann dargestellt, aber "Vater Rhein" als Frau? Claudia von Gélieu

Die Marienkirche. Ein Spaziergang zu den Anfängen Berlins. Zu den kost­barsten Zeugnissen des Berliner Mittelalters gehören der Totentanz und die Schlüterkanzel in der Marienkirche. Aber es gibt noch viel mehr zu entdecken. Beate Neubauer

Evangelische Jungfrauen, katholische Nonnen und eine jüdische Rabbinerin. Frauen im "Scheunenviertel". Frauen und Religion, Frauen und Kirche – welche Rolle spielten die Frauen in den verschiedenen Konfessionen? Wir schauen im wahrsten Sinne des Wortes auf die Fassaden und hinter die Kulissen und entdecken Interessantes. Claudia von Gélieu

Modelle und Stapelware - das ehemalige Mode- und Konfektionsviertel rund um den Hausvogteiplatz. Eine Spurensuche nach arbeitenden Frauen in der Modebranche zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Modemacherinnen und Firmengründerinnen, Mannequins, Modezeichnerinnen, Journalistinnen und zahlreiche anonyme Konfektionsarbeiterinnen. Wie setzten die Frauen Modetrends? 
Heike Stange
453 21 19

Emilie Fontane – nur die Frau des Dichters? Literarische Führung mit Lesung. Theodor Fontane ist weit bekannt, aber wer kennt die Frau an seiner Seite. Dabei vermittelt ihre Biographie ein spannendes Sittenbild des 19. Jahrhunderts. Beate Neubauer

Berliner Leseabend. Clara Viebig, Georg Hermann und andere. Berühmte, bekannte und vergessene Schriftstellerinnen und Schriftsteller Berlins werden vorgestellt und ihren Lebenswegen nachgegangen. Dabei entdecken wir die Frauen Berlins aus drei Jahrhunderten literarisch. Beate Neubauer

"Unter den Linden sitzen die Mädchen". Rosen-Emil und Brillianten-Berta. Ein Literarischer Spaziergang. Der jüdische Romancier Georg Hermann und sein Blick auf Armut und Prostitution in Berlin um 1900 sind zu entdecken. Beate Neubauer

Die Frauen hinter den Toren. Hofrundgang in Rixdorf. Ein Einblick in verborgene Geschichte.  Claudia v. Gélieu

Von Thusnelda zu Mathilde Jacob. Eine frauenhistorische Spurensuche in Moabit. Sei es als Bollemädchen oder erste Biologieprofessorin, als „unbekannte Weibsperson“ oder „Verlobte“, die ihren Freund aus der U-Haftanstalt befreite, das Wirken von Frauen in Moabit erregte einst Aufsehen weit über Berlin hinaus. Claudia v. Gélieu

Die Waschküche Berlins. Um 1900 gab es in Köpenick rund vierhundert Wäschereien und die größte Wäschereifabrik Deutschlands in Spindlersfeld. Begründet wurde das Köpenicker Wäschereigewerbe von einer Frau. Beim Rundgang geht es um die „große Wäsche“ als Frauenarbeit, Frauenerwerbs- und -existenzmöglichkeit. Claudia v. Gélieu

Mädchenwandervogel, Mexikoforscherin, Filmstar - Schloss, Villen und Lyzeum. Eine frauenhistorische Spurensuche in Steglitz. Claudia v. Gélieu

Berlin bei Nacht – Tingeltangel und Varieté bei Tageslicht betrachtet. Rund um den Bahnhof Friedrichstraße entstand um 1900 das Vergnügungsviertel Berlins. Neben großen Revue- und Varietétheatern existierten zahlreiche, bisweilen zwielichtige, Unterhaltungslokale. Der Kostümparagraf und das "Chansonetteneck",  Claire Waldoff und Marion Spadoni sind Themen des Spaziergangs. Heike Stange, (453 21 19)

Bubikopf - Girls - Charleston. Die Goldenen Zwanziger am Kurfürstendamm. Im Berliner Westen wurde die Nacht zum Tage gemacht. Und die Frauen eroberten sich die Nacht. Sie standen in Revuen, im Kino und Bars im Mittelpunkt. Begegnungen mit Marlene Dietrich, Josephine Baker, Claire Waldoff und anderen Stars des nächtlichen Vergnügens. Claudia v. Gélieu

Marlene Dietrich: "Das Girl vom Kurfürstendamm“. Der "Blaue Engel" öffnete Marlene Dietrich den Weg nach Hollywood und zum Weltruhm. Doch entgegen allen Mythen war es nicht ihr erster Auftritt mit dem sie Furore macht. Die Führung am Kurfürstendamm zeigt, wie sie die "Goldenen Zwanziger" zielstrebig zum Aufstieg an den Starhimmel zu nutzen wusste. Claudia v. Gélieu

Charlottenburg – Stadt der Frauen. Eine frauenhistorische Spurensuche. Bis 1920 eigenständige Stadt trug sie den Namen einer Frau, war im Besitz von Frauen und ein Zentrum der Frauenbewegung. Erzählt werden die Geschichten von engagierten Charlottenburgerinnen und ihren Projekten, gesucht wird, was im öffentlichen Raum an sie erinnert: Straßennamen, Gedenktafeln, Häuser  ... Claudia v. Gélieu.

"Bleibtreu heißt die Straße ..." - Zum  Geburtstag von Mascha Kaléko. Ihre Lebensgeschichte und Gedichte. Claudia v. Gélieu

Hedwig Dohm: „Mehr Stolz ihr Frauen“. Beim Besuch von Geburts- und Wohnorten, dem Grabmal und der Straße, die an Hedwig Dohm erinnern, wird der Lebensweg der Schriftstellerin und Feministin verfolgt und aus ihren bis heute spannenden Werken zitiert.  Claudia v. Gélieu

Die verrückten zwanziger Jahre: Erika und Klaus Mann in Berlin. Mit Lesung aus Briefen und Texten. Beate Neubauer