Frauen im neuen Stadtschloss?

Frauen im Humboldtforum im neuen Stadtschloss?
Wilhelm und Caroline von Humboldt im Berlin der Aufklärung und Romantik.
Wilhelm. prägte einerseits das bürgerliche Frauenbild mit, andererseits führte er mit Caroline, die als eine der einflußreichsten Frauen ihrer Zeit galt, eine offene Ehe. Wie ging das zusammen? Und wie lebte die nächste Generation, die Töchter dieses Paares?
Beate Neubauer

Treff: Gendarmenmarkt, Schillerdenkmal

So 24.4.2016 14-16 Uhr | Fr 24.6.2016 17-19 Uhr

Beitrag: 10 €

Frauenstraßen an der O2World

Schauplatz kämpferischer Frauen

Sie tanzten, sangen und malten, sie engagierten sich in Wohltätigkeit und Wissenschaft, Politik und Widerstand.
Die Namensgeberinnen stehen für spannende Lokal- und Frauengeschichte.
Marianne von Rantzau - Diakonisse
Wanda Kallenbach - Arbeiterin
Hedwig Wachenheim - Politikerin
Valeska Gert - Tänzerin
Helen Ernst - Malerin
Miltred Harnack - Widerstand
Tamara Danz - Sängerin
Mit Claudia v. Gélieu, Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Termine für Gruppen auf Vereinbarung.

Widerstand gegen das NS-Regime

Wie wird an den Widerstand gegen das NS-Regime erinnert?
Eine antifaschistische Busrundfahrt.

Claudia v. Gélieu.

In Kooperation mit dem August-Bebel-Institut

Anmeldung: Tel. 4692-121, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

So 13.11.2016 13-16 Uhr

Beitrag: 10 €

Bayerisches Viertel

Orte des Erinnerns

Tausende jüdische Menschen wurden während der NS-Zeit in diesem Stadtteil in "Judenwohnungen" zusammengepfercht. An ihre alltägliche Ausgrenzung und Verfolgung erinnern seit 1993 80 Schilder. Dieses eindrucksvolle Denkmal wird bei dem Rundgang ebenso vorgestellt wie andere Mahnmale. Berichtet wird außerdem vom Schicksal verfolgter und ermordeter Frauen wie der Dichterin Gertrud Kolmar.

Führung mit Claudia v. Gélieu, Tel. 626 16 51
Für Gruppen auf Anfrage

Verfolgte und ihre Helferinnen

Verfolgte und ihre Helferinnen in der NS-Zeit.
Mit Führung im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt und in der Gedenkstätte Stille Helden.
Andrea Heubach, Tel. 0163-7348116

 Termine für Gruppen auf Anfrage

Frauenstraßen in der Rummelsburger Bucht

Lina Morgenstern, Emma Ihrer und andere Namensgeberinnen.

Claudia v. Gélieu, Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Gruppen Termine nach Vereinbarung.

 

Frauenstraßen am Bahnhof Südkreuz

Frauenstraßen am Bahnhof Südkreuz

"Mehr Stolz ihr Frauen!"

Wir begegnen hier auf den Straßenschildern
- Hedwig Dohm, einer frühen Feministin,
- Lotte Laserstein, einer interessanten Malerin,
- Erika von Brockdorff, einer ermordeten Widerstandskämpferin,
- Hildegard Kneff, Filmstar und Sängerin.

Mit Claudia von Gélieu, Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Gruppen auf Anfrage

Hilde Radusch (1903-1994)

Eines unangepasstes Lesben-Leben

Ausgebildet zur Hortnerin am Pestalozzi-Fröbel-Haus in Berlin, Betriebsrätin am Fernmeldeamt, KPD-Stadtverordnete, Haft und Untertauchen in der NS-Zeit, Aktivistin der Neuen Frauen- und Lesbenbewegung, schreibende und dichtende Querdenkerin.

2012 wurde an ihrer letzten Wohnadresse ein Gedenkzeichen für sie enthüllt. Es ist der erste Denkmal für eine lesbisch lebende und im NS verfolgte Frau. Initiiert wurde der Gedenkort von Miss Marples Schwestern.

Führungen, Lesungen, Vorträge auf Anfrage: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 626 16 51

Frauenstraßen am Hauptbahnhof

Frauenstraßen am Hauptbahnhof

Lebensgeschichten von Namensgeberinnen wie Berta Benz oder der Eisenbahnerin Clara Jaschke.

Claudia von Gélieu, Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Gruppen auf Anfrage

 

Weibliche Skulpturen im Stadtbild

Musen, Göttinnen, Amazonen

Auf dem Weg durchs Berliner Stadtzentrum begegnen wir zahl­reichen weiblichen Skulpturen. Wie kamen sie dahin? Sind es Frauendenk­mäler? Was für Geschichten und Mythen erzählen sie? Und warum wird die Philosophie als Mann dargestellt, aber "Vater Rhein" als Frau?

Claudia von Gélieu, Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Gruppen auf Anfrage

 

 

 

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