Das einstige Bauerndorf war bis 1539 im Besitz von Frauen. Aufstieg und Blüte begannen mit der Namensgeberin Sophie Charlotte und deren Schloss. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Charlottenburg zu einem Zentrum der Frauenbewegung. Bei der Tour werden die Geschichten von engagierten Charlottenburgerinnen und ihren Projekten erzählt. Gesucht wird, was im öffentlichen Raum an sie erinnert: Straßennamen, Gedenktafeln, Häuser...

Anfragen: Claudia von Gélieu, Tel. 030-626 16 51 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  •  Böhminnen, Gastarbeiterinnen, Stadtteilmütter

Zuwanderinnen in Neukölln. Mit Claudia v. Gélieu, Gülaynur Uzun und Hanadi Mourat.

  •  Aufbruch in Neukölln

Frauen im "Roten Neukölln" der Weimarer Republik. Mit Claudia v. Gélieu

  •  Weltkulturerbe Hufeisensiedlung

Neues Bauen - Glück für Frauen? Mit Claudia v. Gélieu

  •  Courage gegen Nazis

Was eine Neuköllner Straße über den Widerstand von Frauen erzählt. Mit Claudia v. Gélieu

  •  Das Frauenviertel in Rudow

In Berlin liegt die Gleichberechtigung am Stadtrand. Mit Claudia v. Gélieu

  • Duelle, Tageskuren, Trümmerfrauen

Ein Parkspaziergang durch die Hasenheide. Mit Claudia v. Gélieu

Alle Führungen auf Anfrage über Claudia von Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Anfragen: Claudia von Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Vom KadeWe zum Letteverein

Die Tour vom Wittenberg- bis zum Viktoria-Luise-Platz stellt Projekte der ersten Frauenbewegung vor und erzählt die Geschichte von Frauenberufen wie der Verkäuferin, der Fotografin, der Röntgenassistentin und vielen anderen mehr.

  • Bayerisches Viertel. Orte des Erinnerns

Tausende jüdische Menschen wurden während der NS-Zeit in diesem Stadtteil in "Judenwohnungen" zusammengepfercht. An ihre alltägliche Ausgrenzung und Verfolgung erinnern seit 1993 80 Schilder. Dieses eindrucksvolle Denkmal wird bei dem Rundgang ebenso vorgestellt wie andere Mahnmale. Berichtet wird außerdem vom Schicksal verfolgter und ermordeter Frauen wie der Dichterin Gertrud Kolmar.

  • Frauenalltag 1933 - 1945

Was wurde aus Einrichtungen und Vorkämpferinnen der Frauen­bewegung nach 1933? Welche Auswirkungen hatte die NS-Ideologie auf Kinder­erziehung und Sozialarbeit? Was bedeutete NS für lesbische Frauen? Was erinnert an Frauen, die verfolgt wurden und Widerstand leisteten? Wurde die Beteiligung von Frauen an Verbrechen aufgearbeitet? An konkreten Beispielen und Biografien wird diesen Fragen nachgegangen.

  • Frauen-Aktiv nach 1945

Nach der Befreiung von der NS-Diktatur entfalteten die Schönebergerinnen vielfältige Aktivitäten. Der Rundgang begibt sich auf die Spurensuche nach Alltag und Aufbrüchen in der Nachkriegszeit. Er fragt nach Veränderungen, Erfolgen und Niederlagen. Vorgestellt werden ein Gedicht für die „Jleichberechtigung“ aus dem Jahre 1945, das Schöneberger „Frauen-Aktiv“, die „Schipperinnen vom Winterfeldtplatz“, die erste Bezirksbürgermeisterin und vieles andere mehr.

Claudia v. Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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  • Die Zehlendorferinnen – Von höheren Töchtern und bürgerlichem Frauenengagement

Durch 500 Jahre führt die frauenhistorische Spurensuche von der Kurfürstin Elisabeth bis zur Bezirksbürgermeisterin. Vorgestellt werden die Amme Friedrich des Großen, eine Grundbesitzerin und Sponsorin, die echte Effi Briest, eine Schulgründerin, eine Bestsellerautorin, eine Architektin, die erste Elektroingenieurin Deutschlands und viele andere Frauengeschichten.

  • Vom Mädchenwandervogel bis zur Mexikoforscherin – Eine frauenhistorischen Spurensuche in Steglitz

Erzählt wird von Frauenkarrieren, Engagement für Gleichberechtigung, gegen Krieg und NS. Ans Licht kommt dabei aber auch so manche weniger schöne Seite der Frauengeschichte. So ist heute niemand mehr stolz auf das von einer Frau geschaffene Wahrzeichen des Bezirkes.

  • Frauen im "Scheunenviertel" - Fürstinnen, Christinnen, Jüdinnen
    Beate Neubauer, Tel. 030-2759 2709, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Hinterhofspaziergang durch das „Scheunenviertel" - Königin, Wirtinnen und Gärtnerinnen
    Beate Neubauer,  Tel. 030-2759 2709, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Das Scheunenviertel - Vom Ghetto in die Welt
    Zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Rosenthaler Straße liegt das historische Scheunenviertel. Woanders Unerwünschte fanden hier ein Zuhause, lebten unkonventionell und schufen Alternativen. Sie erfahren, wie sich Mischket Liebermann erfolgreich ihrer Zwangsverheiratung widersetzte und wie sich die Putzfrau Hanna Gerbeit emanzipierte. Erzählt wird, wie das Viertel zu seinem Namen kam und wie dessen Bedeutung sich im Laufe der Zeiten wandelte. Dass das Scheunenviertel in Fremdenführern steht und Touristen anzieht, ist relativ neu.
    Claudia v. Gélieu, Tel. 030-626 16 51, frDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Die Dorotheenstadt
    Sie galt und gilt wieder als eine der besten Adressen Berlins. Bei der Nachfrage, welche Frau ihren Namen für den attraktiven Stadtbereich von der Museumsinsel bis zum Reichstag gab, entdecken wir eine der vergessenen Kurfürstinnen der Hohenzollern und ihre weitreichende politische Wirkung.
    Beate Neubauer,  Tel. 030-2759 2709, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Unter den Linden – "...und grüß mich nicht mein schönes Kind"
    Von weiblicher Wohltätigkeit bis zu den Gender Studies.
    Unbekannte Seiten des berühmtesten Berliner Boulevards.
    Die Titelzeile stammt aus der Feder eines berühmten Dichters, der während seines Studiums in Berlin selbst an dem berühmten Boulevard wohnte. Wenn Sie wissen wollen, warum er nicht gegrüßt werden wollte, müssen Sie sich mit Frauentouren auf die Spurensuche Unter den Linden begeben.
    Ihren Namen verdankt Berlins berühmteste Straße bekanntermaßen ihrer Bepflanzung. Dass diese auf eine Frau zurückgeht, die auch die ersten Häuser links und rechts bauen ließ und deshalb als erste Bodenspekulantin in die Berliner Geschichte einging, weiß jedoch kaum jemand.
    Mit Claudia v. Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Parkspaziergang im Tiergarten – Amazonen, Ammen, Anstandsdamen.
    Wir starten im Wohnzimmer Bettina von Arnims, besichtigen die erste Badeanstalt für Frauen in Berlin, begegnen einer Jägerin, erfahren wie die steinerne Amazone in den Tiergarten kam, überqueren den Beischlafweg und besichtigen das Denkmal für Königin Luise.
    Mit Claudia v. Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Spurensuche in Moabit - Von Thusnelda zu Mathilde Jacob
    Sei es als Bollemädchen, erste preußische Professorin oder „Verlobte“, die ihren Freund aus der U-Haftanstalt befreite, Frauen erregten hier einst Aufsehen weit über Berlin hinaus.
    Mit Claudia v. Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Von Sophie Charlotte bis Patricia Schlesinger.

Gedenktafeln, Stolpersteine, Straßennamen erinnern am Kaiserdamm an Frauen.
Beim Blick ins Adressbuch gibt es interessantes über Stand und Berufe der Erstbewohnerinnen aus der Zeit ab 1906 zu entdecken.
Erzählt wird auch,
wo Lilli Palmer und Inge Meysel Schauspielunterricht nahmen,
welche Frau die Rundfunkwerbung erfand,
von der Frau, die mit HeiBauDi zu Geld und Einfluss kam, und
von der Architektin, die um ihr Bauwerk kämpft.

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  • Frauen am LandwehrkanalVom Urbankrankenhaus zur Regenbogenfabrik
    Mit Sema Binia
  • Südliche Luisenstadt – SO 36 rund um den Mariannenplatz
    Mit Claudia v. Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Südliche Friedrichstadt - Von der Rahel-Varnhagen-Promenade bis zur Niederkirchnerstraße
    Mit Claudia v. Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Spurensuche nach Frauen in der Geschichte kennt zwei verschiedene Herangehensweisen. Die eine ist die Suche nach Orten, an denen wichtige frauenhistorische Ereignisse stattfanden, an denen Akteurinnen lebten und wirkten oder an sie erinnert wird.

Die andere fragt nach der Frauengeschichte eines Gebäudes, eines Ortes oder eines Stadtteils.

Spurensuche nach Frauen in

Spannende Spandauerinnen II.
Neue Route durch den Kolk Behnitz und die Neustadt.
Mit Führung im Medizinhistorischen Museum im Krankenhaus Spandau.
Claudia v. Gélieu und Christa Wrobel

Für Gruppen auf Anfrage

Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Spannende Spandauerinnen I, II, III

Claudia v. Gélieu, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 030-626 16 15

  • I: In der Altstadt

Von den Benediktinerinnen zum Frauenbeirat fürht diese frauenhistorische Spurensuche in der Altstadt Spandau vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Bei schlechter Witterung mit Besuch des Gotischen Hauses, der Nikolaikirche und der Konditorei Fester.

  • II: Durch den Kolk Behnitz und die Neustadt

Mit Führung von Christa Wrobel im Medizinhistorischen Museum im Krankenhaus Spandau.

  • III: Von der Klosterstraße zum Markt

Was bei der Spurensuche nach Frauengesschichte in Spandau noch entdeckt wurde und bei den anderen beiden Touren nicht gezeigt und erzählt wurde.

Die Recherchen wurden gefördert vom Stadthistorischen Museum Spandau.

 

 

 

 

Von höheren Töchtern und bürgerlichem Frauenengagement.

Durch 500 Jahre führt die frauenhistorische Spurensuche von der Kurfürstin Elisabeth bis zur Bezirksbürgermeisterin. Vorgestellt werden die Amme Friedrich des Großen, eine Grundbesitzerin und Sponsorin, die echte Effi Briest, eine Schulgründerin, eine Bestsellerautorin, eine Architektin, die erste Elektroingenieurin Deutschlands und viele andere Frauengeschichten.

Claudia v. Gélieu Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Mühsal ein ganzes Leben lang"

Der nördlich der Torstraße gelegene Stadtteil Berlins entwickelte sich im Zuge der Industrialisierung Berlins im 19. Jahrhundert. Hier lebten Menschen, die auf Arbeitssuche nach Berlin kamen. Da sie nicht viel Geld hatten, wurden sie in Mietskasernen mit engen und dunkeln Hinterhöfen zusammengepfercht.

Was bedeutete ein solches Leben für Frauen? Womit verdienten sie ihren Lebensunterhalt? Wovon träumten sie? Und was taten sie, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern?

Erzählt wird von Heimarbeiterinnen, Konfektionsstreik, Politikverbot und vielem mehr. Die Führung beginnt am Grab der Mantelnäherin Agnes Wabnitz auf dem Freireligiösen Friedhof in der Pappelallee und endet am Denkmal für Käthe Kollwitz. Beide engagierten sich für die Belange der Frauen.

Thematisiert wird auch die Entwicklung des Prenzlauer Bergs zu DDR-Zeiten und nach der Wende 1989 – von Hausbesetzungen und Opposition zum In-Viertel.

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"Armes Neukölln - reiches Essen!"
Migrantinnen laden zum Probieren ein. Mit Gülaynur Uzun und Hanadi Mourad
Termine: Sa 16.9.2017 14-16 Uhr
Anmeldung bis drei Tage vorher: 0162-6444 380

Weitere Termine und Führungen für Gruppen auf Anfrage: Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Böhminnen, Gastarbeiterinnen, Stadtteilmütter - Zuwanderinnen in Neukölln. Woher kamen sie? Wer holte sie? Warum kamen sie nach Deutschland und nach Neukölln? Was brachten sie mit? Welche Traditionen und Kultur? Was veränderten sie? Und wie veränderten sie sich selbst? Was bleibt? Mit Gül-Aynur Uzun, Hanadi Muradi, Claudia v. Gélieu,

Hinter dem Schleier. Geschichten von Neuköllner Zuwanderinnen. Mit Gül-Aynur Uzun, Hanadi Muradi, Claudia v. Gélieu

Duelle, Tageskuren, Trümmerfrauen. Ein sommerlicher Parkspaziergang in der Hasenheide. Claudia v. Gélieu.

Weltkulturerbe Hufeisensiedlung - Neues Bauen Glück für Frauen. Sechs Berliner Siedlungsbauten aus den 1920er Jahren sind in die Unesco-Liste aufgenommen - Anlass nachzufragen, welche Rolle weibliche Belange damals spielten und welche eigene Vorstellungen die Frauen entwickelten. Mit Claudia v. Gélieu

Courage gegen Nazis - was eine Neuköllner Straße über Widerstand erzählt. Mit Claudia v. Gélieu

„In Berlin liegt die Gleichberechtigung am Rande der Stadt“. Das Frauenviertel in Rudow. Die Namensgeberinnen der 20 Straßen werden vorgestellt und die Geschichte der Benennung erzählt. Claudia v. Gélieu 

Aufbruch in Neukölln. Die rote Mehrheit von SPD und KPD setzte in den 1920er Jahren im Bezirk Reformen im Wohnungsbereich, in Bildung und Sexualpolitik in Gange, die Aufsehen in ganz Deutschland erregten. Frauen waren daran beteiligt und wurden davon angezogen wie zum Beispiel Olga Benario ... Claudia v. Gélieu

Mit Claudia v. Gélieu, der Autorin des Buches "Wegweisende Neuköllnerinnen" sind auch noch andere Themen, Lesungen und Vorträge vereinbar:
Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Gruppen auf Anfrage

Rundgang I: Fürstinnen, Christinnen, Jüdinnen
Rund um die Oranienburger Straße findet sich Berlin-Geschichte wie kaum an einem anderen Ort. Der Einfluss der Fürstinnen auf die Entwicklung Berlins und die Bedeutung der Juden und Jüdinnen ist unübersehbar, außerdem gibt es in der alten wie neuen Mitte Berlins Unerwartetes zu entdecken.
Beate Neubauer, Tel. 2759 2709

Rundgang II: Katholische Nonnen, evangelische Jungfrauen und eine jüdische Rabbinerin.
Claudia v. Gélieu, Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rundgang III: Königin, Wirtinnen und Gärtnerinnen. Hinterhofspaziergang durch das „Scheunenviertel“.
Beate Neubauer Tel. 2759 2709

Vom Ghetto in die Welt

Zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Rosenthaler Straße liegt das historische Scheunenviertel. Woanders Unerwünschte fanden hier ein Zuhause, lebten unkonventionell und schufen Alternativen. Sie erfahren, wie sich Mischket Liebermann erfolgreich ihrer Zwangsverheiratung widersetzte und wie sich die Putzfrau Hanna Gerbeit emanzipierte. Erzählt wird wie das Viertel zu seinem Namen kam und wie dessen Bedeutung sich im Laufe der Zeiten wandelte. Dass das Scheunenviertel in Fremdenführern steht und Touristen anzieht, ist relativ neu.

Claudia v. Gélieu, Tel. 626 16 51, frDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Termine für Gruppen auf Anfrage

Vom Mädchenwandervogel bis zur Mexikoforscherin.
Eine frauenhistorischen Spurensuche in Steglitz.

Erzählt wird von Frauenkarrieren, Engagement für Gleichberechtigung, gegen Krieg und NS. Ans Licht kommt dabei aber auch so manche weniger schöne Seite der Frauengeschichte. So ist heute niemand mehr stolz auf das von einer Frau geschaffene Wahrzeichen des Bezirkes.

Claudia v. Gélieu, Tel. 626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Die Waschküche Berlins

Um 1900 gab es in Köpenick rund vierhundert Wäschereien und die größte Wäschereifabrik Deutschlands in Spindlersfeld. Begründet wurde das Köpenicker Wäschereigewerbe 1835 von einer Frau. Beim Rundgang geht es um die „große Wäsche“ als Frauenarbeit, Frauenerwerbs- und -existenzmöglichkeit. Die Tour führt durch Spindlersfeld, von der Spree zur Dahme, am Köpenicker Schloss vorbei zum Frauentog in die Altstadt.

Mit Claudia v. Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wer war Dorothea?
Die Dorotheenstadt in der Berliner Mitte.
Sie galt und gilt wieder als eine der besten Adressen Berlins. Bei der Nachfrage, welche Frau ihren Namen für den attraktiven Stadtbereich von der Museumsinsel bis zum Reichstag gab, entdecken wir eine der vergessenen Kurfürstinnen der Hohenzollern und ihre weitreichende politische Wirkung.
Beate Neubauer Tel. 2759 2709

Termine für Gruppen auf Anfrage

Spreenixen, Zillen und Fischweiber.
Ein Abendspaziergang entlang des Rolandufers an der Spree.
Am Fluss fand über Jahrhunderte das Leben Berlins statt. Hier wurde die Wäsche gewaschen, die Waren ent- und beladen, Fisch verkauft und in den erbärmlichen Buden lebten die Ärmsten. Eine bunte Welt, die uns manches literarische Zeugnis hinterlassen hat.

Beate Neubauer Tel. 2759 2709

Termine für Gruppen auf Anfrage