Frauenstraßen am Hauptbahnhof

Lebensgeschichten von Namensgeberinnen wie Berta Benz oder der Eisenbahnerin Clara Jaschke.

Claudia von Gélieu

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Termine für Gruppen auf Anfrage

 

Vom Rosa-Luxemburg-Platz bis zur Aufbauhelferin vor dem Roten Rathaus wird aufgespürt, was an Frauen erinnert. Frauengeschichte dem Vergessen zu entreißen und zu zeigen, wo Frauen gewirkt haben, ist seit mehr als zwanzig Jahren das Anliegen von "Frauentouren". Diese Führung, bei der Frauendenkmale besichtigt und unsichtbare Frauengeschichten durch Erzählen in Erinnerung gebracht werden, vermittelt einen Eindruck von dieser Arbeit und ihren Ergebnissen.

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Erinnerungen an Fanny Mendelsohn, Tilla Durieux, Hannah Arendt und andere Frauen

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Termine für Gruppen auf Anfrage

Musen, Göttinnen, Amazonen

Auf dem Weg durchs Berliner Stadtzentrum begegnen wir zahl­reichen weiblichen Skulpturen. Wie kamen sie dahin? Sind es Frauendenk­mäler? Was für Geschichten und Mythen erzählen sie? Und warum wird die Philosophie als Mann dargestellt, aber "Vater Rhein" als Frau?

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Lina Morgenstern, Emma Ihrer und andere Namensgeberinnen.

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Für Gruppen Termine nach Vereinbarung.

 

Reale Frauenpersönlichkeiten als Namensgeberinnen sind auf Berliner Straßenschildern immer noch eine Seltenheit. Mitte der 1990er Jahre entstand in Rudow, im Berliner Süden, das erste Viertel in Deutschland, in dem alle 20 Straßen und Plätze nach Frauen benannt wurden.  Einige Berliner Bezirke haben eine Quote für Straßennamen eingeführt. Um eine Gleichstellung zu erreichen, haben Frauen Priorität bei der Neu- und Umbennungen von Straßen nach Personen. FRAUENTOUREN bietet hierzu Führungen an.

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Frauenstraßen am Bahnhof Südkreuz

"Mehr Stolz ihr Frauen!"

Wir begegnen hier auf den Straßenschildern
- Hedwig Dohm, einer frühen Feministin,
- Lotte Laserstein, einer interessanten Malerin,
- Erika von Brockdorff, einer ermordeten Widerstandskämpferin,
- Hildegard Kneff, Filmstar und Sängerin.

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Für Gruppen auf Anfrage

Frauen und Widerstand in der NS-Zeit

Erzählt wird beim Besuch des Denkmals "Frauenprotest in der Rosenstraße" die Geschichte dieses außergewöhnlichen und erfolgreichen Widerstandes, mit dem 1943 mehr als zweitausend Menschen das Leben gerettet wurde. Hintergründe und Zusammenhänge werden dargestellt.

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Schauplatz kämpferischer Frauen

Sie tanzten, sangen und malten, sie engagierten sich in Wohltätigkeit und Wissenschaft, Politik und Widerstand.
Die Namensgeberinnen stehen für spannende Lokal- und Frauengeschichte.
Marianne von Rantzau - Diakonisse
Wanda Kallenbach - Arbeiterin
Hedwig Wachenheim - Politikerin
Valeska Gert - Tänzerin
Helen Ernst - Malerin
Miltred Harnack - Widerstand
Tamara Danz - Sängerin
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Termine für Gruppen auf Vereinbarung.

Frauengeschichten aus der NS-Zeit
Mit Führung im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt und in der Gedenkstätte Stille Helden.
Mit Andrea Heubach, Tel. 0163-7348116

 

Das Berliner Frauengefängnis befand sich von 1868 bis 1974 am Fuße des Volksparks Friedrichshain. Warum wurde eine spezielle Haftanstalt für Frauen eingerichtet? Wer waren die Insassinnen? Gab es Veränderungen im Laufe der Zeiten? Warum wurde das Gefängnis abgeris­sen? Was erinnert heute daran? Das sind Fragen denen die Spurensuche um das ehemalige Gefängnisgelände nachgeht.

Führungen, Vorträge, Lesungen, Film

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Autorin des Buches:

Barnimstraße 10. Das Berliner Frauengefängnis 1868-1974, erweiterte Auflage, Berlin 2014

 

Orte des Erinnerns

Tausende jüdische Menschen wurden während der NS-Zeit in diesem Stadtteil in "Judenwohnungen" zusammengepfercht. An ihre alltägliche Ausgrenzung und Verfolgung erinnern seit 1993 80 Schilder. Dieses eindrucksvolle Denkmal wird bei dem Rundgang ebenso vorgestellt wie andere Mahnmale. Berichtet wird außerdem vom Schicksal verfolgter und ermordeter Frauen wie der Dichterin Gertrud Kolmar.

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