|
ZUR AUSSTELLUNG „Schaffen, was in mir ist“ – Frauen im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Ausstellungsbesuch und Führung in Friedrichshagen. Sabine Krusen, Tel. 449 46 88 |
S-Bhf. Friedrichshagen, Ausgang: Bölschestr. |
Mi 21.4.10 16 Uhr |
|
|
... ein Stück der Zukunft voraus. Pankower Pionierinnen in Politik und Wissenschaft. Eine Ausstellung des Pankower Frauenbeirats. Sabine Krusen, Tel. 449 32 27 |
Rathaus Pankow, |
Fr 19.3.10 16 Uhr |
|
|
Luisenjahr 2010. Luise – die schönste Königin der Hohenzollern. Kurfürstinnen, Königinnen, Kaiserinnen. Mit Besuch des Palais’ am Festungsgraben. Beate Neubauer |
Rotes Rathaus, Haupteingang |
Mo 22.3.10 11 Uhr |
|
|
Luisenjahr 2010. „Weit liegt Arkadien mir zu Füßen ...“ Ein Ausflug zum Belvedere auf dem Pfingstberg. Beate Neubauer |
Anmeldung |
Mo 24.5.10 11 Uhr |
|
|
ZUR WALPURGISNACHT: Hexen, Kindsmörderinnen, Giftmischerinnen. Morden Frauen anders? Miss Marples auf Spurensuche. Claudia v. Gélieu |
Gericht, Littenstr. 13, U-Bhf. Klosterstraße |
Fr 30.4.10 19 Uhr |
|
|
300 Jahre Charité: Von weiblichen Versuchspersonen zu den ersten Dekaninnen. Eine frauenhistorische Spurensuche. In der offiziellen Geschichte des Berliner Universitätsklinikums stehen die Frauen bis heute im Schatten der großen Ärzte und ihrer Entdeckungen. Dabei spielten Frauen in allen Phasen eine entscheidende Rolle – sei es als Hurenfängerin, Irrenwärterin oder Scheuermägde. Immerhin erinnert seit 1995 ein Denkmal an die erste Professorin der Medizin ... Claudia v. Gélieu |
Virchow-Denkmal am Karlplatz, Luisen-/ Reinhardtstraße |
Fr 12.3.10 14:30 Uhr |
|
|
200 Jahre Berliner Universität: Frauenstudium - von der Ausnahme zur Mehrheit. 1810 wurde die Universität Unter den Linden eröffnet. Frauen hatten dort erst ab 1896 als Gasthörerinnen und seit 1908 als ordentliche Studentinnen Zugang. Heute sind mehr als die Hälfte der Studierenden weiblich. Aber gleichgestellt sind die Frauen in den Wissenschaften immer noch nicht. Die historische Suche nach den Gründen bringt Interessantes ans Licht. Claudia v. Gélieu |
Französischer Dom am Gendarmenmarkt |
Di 4.5.10 18 Uhr |
|
|
ZUM JAHR DER WISSENSCHAFTEN Lise Meitners Schwestern. Eine frauenhistorische Spurensuche auf dem FU Campus. Woran liegt es, dass Frauen in manchen Wissenschaften noch immer unterrepräsentiert sind? Ein Blick in die Geschichte fördert Interessantes zu Tage und räumt mit Klischees und Vorurteilen auf. Wer kennt z.B. die zahlreichen Naturwissenschaftlerinnen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft? Claudia v. Gélieu |
U-Bhf. Thielplatz |
Do 3.6.10 18 Uhr |
|
|
FÜHRUNG ZUM TODESTAG: Stationen eines unangepassten Lebens - Hilde Radusch 1903-1994. Ausgebildet zur Hortnerin am Pestalozzi-Fröbel-Haus in Berlin, Betriebsrätin am Fernmeldeamt, KPD-Stadtverordnete, Haft und Untertauchen in der NS-Zeit, Aktivistin der Neuen Frauen- und Lesbenbewegung, schreibende und dichtende Querdenkerin. Miss Marples Schwestern, Tel. 453 21 19 |
U-Bhf. Eisenacher Str., Ausgang: Schwäbische Str. / Beitrag: Spende für eine Erinnerungstafel für Hilde Radusch |
Mo 2.8.10 17 Uhr |
|
|
48-STUNDEN-NEUKÖLLN: Aufbruch in Neukölln. Eine historische Spurensuche. Die rote Mehrheit von SPD und KPD setzte in den 1920er Jahren im Bezirk Reformen im Wohnungsbereich, in Bildung und Sexualpolitik in Gange, die Aufsehen in ganz Deutschland erregten. Frauen waren daran beteiligt und wurden davon angezogen wie zum Beispiel Olga Benario ... Claudia v. Gélieu |
Galerie Olga Benario, |
Sa 26.6.10 15 Uhr |
|
|
Geld regiert die Welt - doch wer regiert das Geld? Ein Spaziergang durch das Bankenviertel, bei dem wir Aufstieg und Fall großer Banken nacherleben und erfahren, warum Juden ein besonderes Verhältnis zum Geld hatten. Uns begegnen Bismarcks Bankier nebst Gemahlin und andere Finanzgrößen der Kaiserzeit. Zeugnisse einer großen deutschen Vergangenheit, des Verfalls wie der Rückkehr des Mammons mischen sich zu einem eigenwilligen Sinnbild der Gegenwart. Samirah Kenawi, Tel. 069-432 082 |
Kommandantur (Bertelsmann), Unter den Linden 1 |
Sa 6.3.10 14 Uhr |
|
|
Erinnerung an das Frauengefängnis Barnimstraße. Von 1868 bis 1974 befand sich das Berliner Frauengefängnis am Fuße des Volksparks Friedrichshain. Warum wurde eine spezielle Haftanstalt für Frauen eingerichtet? Wer waren die Insassinnen? Warum wurde das Gefängnis abgerissen? was erinnert heute daran? Das sind Fragen, denen die Spurensuche um das ehemalige Gefängnisgelände nachgeht. Vorgestellt wird dabei auch das Konzept für die Gedenkstätte, die hier bald errichtet werden soll. Claudia v. Gélieu Autorin von „Frauen in Haft. Gefängnis Barnimstraße. Eine Justizgeschichte“ |
Barnim-/Weinstraße (Tram M6
Moll-/Otto-Braun-Str.), Beitrag: frei |
Sa 27.3.10 14 Uhr |